Montag, Juni 26, 2006


nach einer pirschfahrt quer durch das wilde namaland bildete der besuch im owansusu-museum den kulturellen höhepunkt des dritten tages im traumhaften afrika.

6 Comments:

Anonymous Mlle Händel said...

Ich hoffe, der Reisegruppe hat es auch weiterhin gefallen in Afrika. Die Bananenfamilie, sind das Einheimische, die gerade zufällig auch im Museum waren oder ist das die kolumbianische Großfamilie, die immer im Bus gepicknickt hat?

10:48 vorm.  
Blogger Oles wirre Welt said...

Gab es Wurst zum Büffet?

2:50 nachm.  
Anonymous opa oranje said...

Wie kannst du pit nur so belügen. im wilden namaland habe ich noch nie eine banane getroffen. das absteigende zebra ist auch eine fälschung. was ist los mir dir?

der supermarkt ist dir wohl nicht gut bekommen ...

3:10 nachm.  
Blogger undundund said...

fräulein händel - wo die bananen sich ursprünglich gekrümmt haben weiß ich nicht. allerdings weiß ich, dass die reisegesellschaft natürlich nicht in einem bus, sondern in einer komfortobstschale unterwegs war.

und selbstverständlich gab es wurst zum buffet. auch wurde wert auf eine fleischfressende reiseleitung gelegt.

und sie nun wieder, monsieur oranje. immer was zu mäkeln, wie? das zebra ist ein echter mondrian und gehört so aufgehängt, weil es die künstlerin damals so eingerichtet hat. und allenthalben trifft man im namaland auf bananen - sonst würde es ja auch nicht wildes namaland heißen.

6:21 nachm.  
Blogger kein einzelfall said...

Die namibische Kunstwelt stand Kopf, nachdem publik geworden war, dass die vitaminreichen Familien Chiquita und Dole sich nebst Herrn Pit die Ehre zur einträchtigen Betrachtung gegeben hatten.

9:36 nachm.  
Blogger undundund said...

was sie,.frau k.e. sicherlich bereits wissen: wie so viele europäische künstler vor ihm, hat auch baselitz sich von der afrikanischen kunst inspirieren lassen.

11:37 nachm.  

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