Mittwoch, März 29, 2006

nachdem friedrich nietzsche in turin anno 1889 beim anblick eines misshandelten pferdes weinend zusammengebrochen war, bestellte er sich kurz darauf in der schankwirtschaft "zum fröhlichen luigi" zur stärkung einen rehrücken mit marinierten steinpilzen.

10 Comments:

Anonymous wahnsinnsopa said...

Was will uns mein entrückter Kollege damit sagen?
Wäre es stilvoller gewesen, ein Pferdesteak zu ordern?

5:19 nachm.  
Blogger undundund said...

dann wäre die pointe zu straight gewesen. glaube ich.

ach, ich weiß auch nich.

5:44 nachm.  
Blogger Schwarzes Schaf said...

Ich hasse Reh. Ich hasse Steinpilze. Trotzdem. Speichel, speichel.

6:01 nachm.  
Blogger undundund said...

russisch hund statt schwarzes schaf?

6:16 nachm.  
Blogger kein einzelfall said...

Doch dann erinnerte er sich, dass er Nihilist war und verschwand mir nichts dir nichts und ohne zu zahlen aus der Schänke. Worauf der nun nicht mehr ganz so fröhliche Luigi beschloss, auch in Philosophie zu machen und fortan unter dem Namen Wittgen-Steinpilz manierierte Traktate komponierte.

7:15 nachm.  
Blogger undundund said...

möglich wär´s ja.

7:25 nachm.  
Blogger Oles wirre Welt said...

hieß sein kellner mario?

1:18 vorm.  
Blogger Oles wirre Welt said...

@k.e.: komponiert auf einem echten steinpilz-flügel mit einer solokadenz für waldpilzhorn? ;)

1:23 vorm.  
Anonymous k.e. said...

@ole: Ma certo, hatte er doch bei seinem Gast erlauscht, ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.

2:13 nachm.  
Blogger Oles wirre Welt said...

Und ohne ihren Geist keine tragische Geburt. :)

9:28 nachm.  

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