Freitag, November 18, 2005

absackers nachtlied.

nach sieben zipfer
ist ruh,
nach zwanzig kippen
riechest du
kaum einen rauch;
die vögelein schweigen im walde.
warte nur, balde
ruhest du auch.














(heute das original ruhig mal selber suchen)

9 Comments:

Blogger Oles wirre Welt said...

Womit hat sich Goethe denn so gern betrunken?

12:21 nachm.  
Blogger undundund said...

ich persönlich frage mich gerade eher, wieso goethe-gedichte immer trink-assoziationen bei mir auslösen.

oh. das war jetzt mein erster richtiger meta-eintrag. soll nicht wieder vorkommen.

12:30 nachm.  
Blogger kein einzelfall said...

"Vielleicht noch was Lyrisches?"

"Meinetwegen. Hauptsache, kein Gedicht."

1:08 nachm.  
Blogger Oles wirre Welt said...

"Wann genau war eigentlich Lyrik?" :))

2:53 nachm.  
Anonymous Rationalstürmer said...

Die Salzburger sagen: Trink Zipfer-Bier, dann steht er dir. Naja. Bisschen plump vielleicht im Metrum.

9:40 nachm.  
Anonymous Neo-Bazi said...

Ich kenn nur das Abendgebet einer erkälteten Negerin

..... drüben am Walde
kängt ein Guruh.
Warte nur balde
kängurst auch du.

10:52 nachm.  
Blogger undundund said...

k.e., dabei fällt mir gerade ein: sagt man zum essen ja oft "schmeckt wie ein gedicht" - also schön komponiert. von astronautennahrung wird man das wohl nicht sagen hören, obwohl es dazu noch - eben echt dichterisch - komprimiert ist. ja. nur so.

ole, dem kleinen literaturführer von rothmann zufolge war die große zeit der lyrik zwischen abendbrot erstem pils.

ratze, sagen dass die salzburger frauen, um sich die männer schön zu trinken?

und bazi: spitzen-version. das guruh ohne "h" könnte fasst sri-kompatibel sein. überhaupt, jetzt kein scherz: ich habe gerade zwei ohrwürmer. einmal "why do birds suddenly appear" und die hörprobe vom sri-konzert. pretty weird, i guess.

5:08 nachm.  
Blogger undundund said...

boa. ich vergess mal wieder voll krass die wörter. bin gerade ein bisschen krank. erkältung und alles.

5:10 nachm.  
Blogger undundund said...

bin ja einer von denen, die sich bei rechtschreibvehlan krämen.

5:13 nachm.  

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